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	<title>Christiane Scherch &#8211; framisa</title>
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	<title>Christiane Scherch &#8211; framisa</title>
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		<title>Offener Brief: Digitale Teilhabe im Alter sichern – Jetzt handeln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Scherch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_Das geht ALLE an!]]></category>
		<category><![CDATA[Techniksprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer, sehr geehrte Damen und Herren, unsere Gesellschaft digitalisiert sich mit hoher Geschwindigkeit. Für viele ist das ein Fortschritt. Für viele ältere Menschen jedoch ist es inzwischen eine tägliche Hürde. Ich erlebe diese Realität nicht aus der Distanz, sondern Woche für Woche in meiner Arbeit vor Ort. In Rochlitz und Geringswalde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer, <br>sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p>unsere Gesellschaft digitalisiert sich mit hoher Geschwindigkeit. Für viele ist das ein Fortschritt. Für viele ältere Menschen jedoch ist es inzwischen eine tägliche Hürde.</p>



<p>Ich erlebe diese Realität nicht aus der Distanz, sondern Woche für Woche in meiner Arbeit vor Ort. In Rochlitz und Geringswalde biete ich regelmäßig Techniksprechstunden an – ehrenamtlich, niedrigschwellig und ohne Anmeldung. Die Nachfrage ist konstant hoch. Die Themen wiederholen sich: Onlinebanking, elektronische Patientenakte, QR-Codes, Ticketbuchungen, Sicherheitsfragen, Betrugsversuche.</p>



<p>Es geht dabei nicht um Komfort, sondern darum, am Alltag überhaupt noch teilnehmen zu können.</p>



<p>Eine Frau berichtete mir kürzlich, dass sie zwar körperlich in der Lage wäre zu reisen – es aber nicht mehr tut. Nicht aus Angst vor der Reise, sondern aus Angst vor der Technik: Onlinebuchung, digitale Tickets, QR-Codes. Diese Hürden führen dazu, dass Menschen sich zurückziehen, obwohl sie es eigentlich nicht müssten.</p>



<p>Das ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem.</p>



<p>Die Digitalisierung wird politisch vorangetrieben und zunehmend vorausgesetzt – in Verwaltung, Gesundheitssystem, Mobilität und Alltag. Gleichzeitig fehlen flächendeckend niedrigschwellige Unterstützungsangebote, die Menschen mit einer weniger technischen Sozialisation befähigen, mit diesen Anforderungen umzugehen.</p>



<p>Bestehende Programme wie Digitallotsen oder Technikbotschafter leisten wichtige Arbeit. Aus meiner praktischen Erfahrung heraus muss ich jedoch klar sagen: Sie erreichen bei weitem nicht alle, die Unterstützung benötigen – insbesondere nicht im ländlichen Raum.<br><br>Die Folge ist absehbar und bereits spürbar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wachsende Verunsicherung</li>



<li>steigende Anfälligkeit für Betrug (z. B. Schockanrufe, Phishing)</li>



<li>soziale Ausgrenzung durch digitale Hürden</li>



<li>Abhängigkeit von Dritten oder kommerziellen Anbietern</li>
</ul>



<p><br>Viele ältere Menschen wenden sich aus Mangel an Alternativen an Handyshops. Dort wird ihnen jedoch selten echte Hilfe zur Selbsthilfe angeboten, sondern primär verkauft.</p>



<p>Ich bin überzeugt: So darf digitale Transformation nicht funktionieren.</p>



<p><strong>Was es jetzt braucht, sind flächendeckende, kommunal verankerte Techniksprechstunden </strong><strong>für unsere älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen</strong><strong>.</strong></p>



<p><br>Meine bisherigen Angebote zeigen, dass dieses Format funktioniert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>niedrigschwelliger Zugang ohne Anmeldung</li>



<li>individuelle Unterstützung im direkten Kontakt</li>



<li>Kombination aus Einzelberatung und kleinen Gruppen</li>



<li>konkrete Hilfe bei realen Alltagsproblemen</li>
</ul>



<p><br>Doch aktuell basiert dieses Angebot weitgehend auf ehrenamtlichem Engagement. Das ist weder skalierbar noch langfristig tragfähig.</p>



<p><strong><br>Ich schlage daher vor:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufbau eines landesweiten Modells für kommunale Techniksprechstunden mit verantwortlichen Ansprechpersonen</li>



<li>Start eines Pilotprojekts in Mittelsachsen</li>



<li>Finanzierung von festen Angebotsstrukturen statt ausschließlicher Abhängigkeit vom Ehrenamt</li>



<li>Schulung und Aufbau lokaler Ansprechpartner in den Kommunen</li>



<li>Nutzung bestehender Orte wie Bibliotheken, Bürgerbüros oder Gemeindezentren</li>
</ul>



<p><br>Die Probleme sind nicht theoretisch und sie sind vor allem <strong>jetzt </strong>da.<br>Und sie werden sich mit zunehmender Digitalisierung weiter verschärfen.</p>



<p>Deshalb geht es nicht um die Frage, ob wir handeln sollten, sondern wie schnell wir es tun.</p>



<p>Ich lade Sie ein, mit mir und anderen Praktikerinnen und Praktikern aus der Region ins Gespräch zu kommen. Die Lösungen liegen nicht auf dem Papier – sie entstehen dort, wo Menschen täglich mit diesen Herausforderungen konfrontiert sind.</p>



<p>Digitale Teilhabe darf keine Frage des Alters oder des Wohnortes sein.</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen</p>



<p>Christiane Scherch</p>



<p>Techniksprechstunde<br>Tel.: 0175/7486587<br><a href="http://www.techniksprechstunde.info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.techniksprechstunde.info</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Stille plötzlich laut wird – über Medienfasten, Kontrollverlust und das Wiederlernen von Fühlen</title>
		<link>https://framisa.de/wenn-stille-ploetzlich-laut-wird-ueber-medienfasten-kontrollverlust-und-das-wiederlernen-von-fuehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Scherch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik und IT]]></category>
		<category><![CDATA[Techniksprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Rochlitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachts im Bett: Das Buch liegt aufgeschlagen neben mir, seit Tagen an derselben Stelle. Ich weiß, dass es gut ist. Ich weiß auch, dass ich es lesen will. Und trotzdem liegt das Smartphone in meiner Hand. Der Daumen scrollt fast automatisch. Nachrichten, Bilder, Fragmente fremder Leben. Nichts davon bleibt, aber alles davon hält mich wach. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachts im Bett: Das Buch liegt aufgeschlagen neben mir, seit Tagen an derselben Stelle. Ich weiß, dass es gut ist. Ich weiß auch, dass ich es lesen will. Und trotzdem liegt das Smartphone in meiner Hand. Der Daumen scrollt fast automatisch. Nachrichten, Bilder, Fragmente fremder Leben. Nichts davon bleibt, aber alles davon hält mich wach.</p>



<p>Ich merke, wie ich eigentlich müde bin. Nicht nur körperlich, auch innerlich. Und genau in diesem Moment greife ich nicht zum Buch, sondern zum Bildschirm. Vielleicht, weil Lesen Nähe erzeugt oder einfach weil sonst die Stille etwas von mir will.</p>



<p>Ein paar Wochen später: Portugal. Ein Kamin, der leise knistert, kein gutes Netz, kein schneller Zugriff und kein Reflex, der mich irgendwohin zieht. Erst einmal ist da diese ungewohnte Stille im selbstgewählten Medienfasten. Dann ein Widerstand. Dann etwas, das ich lange nicht mehr gespürt habe: Zeit.</p>



<p><a href="https://framisa.de/techniksprechstunde-fuer-senioren-im-raum-mittelsachsen/">Ich bin Technikberaterin</a> und ich arbeite täglich mit Smartphones, Apps, digitalen Lösungen und allem, was dazu gehört. Offline ist für mich meistens ein Wort, das ich nur benutze. Zusammen mit Susan Schröter veranstalte ich einmal im Monat das Technikcafé im Raum der Wünsche in Rochlitz. Ich erkläre anderen, wie Technik den Alltag erleichtern kann. Und ich meine das ernst. Technik ist nämlich nicht das Problem. Aber etwas ist dennoch schon lange in unserem Umgang mit ihr gekippt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme.png" alt="" class="wp-image-4959" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme.png 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme-300x300.png 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme-150x150.png 150w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme-768x768.png 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme-510x510.png 510w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ich habe gemerkt, dass ich kaum noch Leerlauf aushalte. Dass jede Lücke sofort gefüllt wird. Dass ich nicht mehr einfach da bin, ohne gleichzeitig irgendwo anders zu sein. Und dass mich das mehr verändert hat, als mir lange bewusst war.</p>



<p>Früher noch, in meiner Teenager-Zeit, da gab es Tastenhandys. Internet war nicht ständig verfügbar. Wenn ich gewartet habe, dann habe ich eben gewartet. Ich habe aus dem Fenster geschaut, Musik gehört, gelesen, geschrieben, gedacht, geträumt. Langeweile war nichts Negatives, es war nur ein Zustand. Und aus diesem Zustand heraus wurde ich oft kreativ.</p>



<p><strong>Was haben wir damals ausgehalten, was wir heute sofort wegdrücken?</strong></p>



<p>Heute spüre ich Medien inzwischen auch körperlich. Im Nacken und in den Augen zum Beispiel. Im Daumen, der scrollt, auch wenn es nichts mehr zu holen gibt. Und vor allem in dieser inneren Unruhe, die entsteht, wenn das Smartphone nicht greifbar ist. Eine Nervosität, die ich früher so nicht kannte.</p>



<p>Wenn ich bewusst offline bin wie beim Medienfasten, passiert etwas Merkwürdiges: Ich komme mehr im Moment an. Gleichzeitig tauchen Dinge auf, die ich sonst zuverlässig wegdrücke. Gedanken, die kreisen, Ängste, Gefühle, die manchmal keinen Namen haben. Erst fühlt sich das vor allem unangenehm an, fast bedrohlich. Und dann merke ich langsam, dass genau hier etwas liegt, das ich lange vermieden habe.</p>



<p><strong>Vielleicht nutzen wir Medien nicht, um informiert zu sein, sondern um nichts fühlen zu müssen?</strong></p>



<p>Diese Frage hat mich einfach nicht mehr losgelassen.</p>



<p>Ich habe begonnen, Medienfasten nicht als moralische Übung zu verstehen, sondern als Selbstexperiment. Bewusster Verzicht auf Smartphone, Nachrichten, digitale Hilfen und zeitweise auch die Rückkehr zu analogen Lösungen. Uhr statt Display. Atlas statt Navigation. Klapphandy statt Dauererreichbarkeit. Und dann schauen, was passiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1.png" alt="" class="wp-image-4962" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1.png 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1-300x300.png 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1-150x150.png 150w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1-768x768.png 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1-510x510.png 510w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Gerade jetzt, während einer längeren Auszeit, habe ich es radikaler ausprobiert. Knapp zehn Tage fast komplett offline. Mit der Option, im Notfall erreichbar zu sein. Kein dogmatischer Schnitt, aber ein klarer Rahmen.</p>



<p>Es war leichter, als ich dachte. Vielleicht, weil Urlaub. Vielleicht, weil der äußere Druck geringer war. Im beruflichen Alltag wäre das in dieser Form kaum machbar. Und trotzdem habe ich gemerkt, wie sehr mich allein das Gefühl entlastet hat, nicht erreichbar sein zu müssen. Nicht reagieren zu müssen. Nicht informiert zu bleiben.</p>



<p>Abende ohne digitale Impulse: Lesen, sich gegenseitig vorlesen, der Kamin, mit dem Hund spielen. Zeit haben für Dinge, ohne sie nebenbei zu optimieren. Nicht wissen, wann ein Laden genau öffnet. Sich überraschen lassen. Auch mal falsch fahren. Warten. Und merken, dass das Leben trotzdem passiert.</p>



<p>Gleichzeitig kam der Entzug: Dieses Gefühl von Kontrollverlust. Die Angst, etwas zu verpassen. Die Frage, ob man noch dazugehört, wenn man nicht teilnimmt. Diese Unruhe, die zeigt, wie sehr das Digitale Teil unserer emotionalen Regulierung geworden ist.</p>



<p>Früher habe ich vielleicht manchmal besser gespürt, wo Gefühle im Körper sitzen. Wann ich müde bin, wann ich Hunger habe, wann etwas zu viel wird. Heute merke ich, wie oft ich weitermache, obwohl mein Körper längst etwas anderes sagt. Das Smartphone übertönt vieles. Es macht es leichter, Signale zu ignorieren.</p>



<p>Medien sind nicht böse. Sie helfen mir zu organisieren, mich zu orientieren, in Verbindung zu bleiben, mich zu inspirieren. Ich will nicht zurück in eine idealisierte Vergangenheit. Aber ich sehe, dass Technik Teile von uns übernommen hat. Vor allem in der Art, wie wir mit Emotionen umgehen.</p>



<p>Die Grenze verläuft für mich dort, wo ich Medien nutze, um etwas nicht fühlen zu müssen. Wo ich mich wegmache. Wo ich Leere nicht mehr aushalte. Wo Stille beängstigend wird, statt fruchtbar.</p>



<p>Beim Medienfasten bin ich diesen Gefühlen nicht ausgewichen. Ich bin ein Stück bei ihnen geblieben und das sicher nicht immer souverän, aber lang genug, um zu merken, dass sie nicht gefährlich sind. Nur ungewohnt. Und vielleicht sogar notwendig.</p>



<p>Ich glaube, wir haben verlernt, mit uns selbst zu sein, ohne uns sofort abzulenken. Und ich glaube, das hat Folgen für unsere Konzentration, für unsere Beziehungen und für unser Gefühl von Lebendigkeit.</p>



<p>Deshalb schreibe ich diesen Text. Es soll keine Anleitung sein und beinhaltet auch keine Lösung. Es ist nur eine Einladung. Zum Innehalten und vielleicht auch Ausprobieren. Zum ehrlichen Blick auf den eigenen Umgang mit Medien.</p>



<p>Ich arbeite mit Technik. Ich liebe sie. Und ich versuche gleichzeitig, den negativen Seiten etwas entgegenzusetzen. Für mich und für andere.</p>



<p>Wenn du Lust hast, dich diesen Fragen nicht allein zu stellen, lade ich dich ein zur Veranstaltung <strong><a href="https://lernortverbund.de/Veranstaltung/offline-verbindet-die-welt-bewusst-digital-im-alltag/">„Offline verbindet die Welt“</a></strong> am 27. Mai im <a href="https://framisa.de/was-niemand-weiss-gemeinsam-mehr-bewegen/">Raum der Wünsche</a> in Rochlitz. Es geht nicht um Verzicht um jeden Preis und ist mit Sicherheit kein Technik-Bashing. Lasst uns vielmehr gemeinsam erkunden, was passiert, wenn wir uns wieder mehr spüren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4957" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1-819x1024.jpg 819w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1-240x300.jpg 240w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1-768x960.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p><strong>Vielleicht beginnt Veränderung nicht mit besserer Technik, sondern einfach mit der Bereitschaft, Stille wieder auszuhalten.</strong></p>



<p>Ich freue mich euch zu sehen!</p>



<p>Eure Christiane<br><a href="https://techniksprechstunde.info/">www.techniksprechstunde.info </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VOM ICH ZUM WIR</title>
		<link>https://framisa.de/vom-ich-zum-wir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Scherch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 15:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Räume für Seminare/Workshops/Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Rochlitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Raum der Wünsche in Rochlitz und sein Transformationsprozess Kleiner Rückblick in den November 2025 Tränen laufen mir übers Gesicht und doch bin ich sehr klar und gefasst. Nach über einem Jahr Aufbauarbeit für den Raum der Wünsche steht für mich fest: es ist zu Ende. Der Blick in die Abrechnungsbücher zeigt mir deutlich, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Raum der Wünsche in Rochlitz und sein Transformationsprozess</strong></p>



<p><strong>Kleiner Rückblick in den November 2025</strong></p>



<p>Tränen laufen mir übers Gesicht und doch bin ich sehr klar und gefasst. Nach über einem Jahr Aufbauarbeit für den Raum der Wünsche steht für mich fest: es ist <strong>zu Ende. </strong>Der Blick in die Abrechnungsbücher zeigt mir deutlich, dass es mein finanzieller Ruin sein wird, wenn ich so weiter mache. Und dieser Ruin würde am Ende auch meine Familie treffen. Das ist eine Grenze, die ich nicht überschreiten werde. Mit dieser klaren und zugleich schmerzhaften Entscheidung gehe ich ins Samhain Ritual.</p>



<p><strong>91 Tage später: Lichtmess-Zeit</strong></p>



<p>Der Raum der Wünsche hat seinen <strong>ersten Sponsor</strong>. Ich fühle mich um vieles leichter und <strong>aus dem Ich ist ein Wir geworden.</strong> Was war passiert? </p>



<p>Mit der Verkündung meiner Entscheidung löste ich eine Hilfswelle aus. Ich war völlig überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich nahm die Hilfe an. Ok, dachte ich, dann soll das so sein. Mit Vollgas schrieb ich Texte, erstellte Flyer, telefonierte, vernetzte mich und andere und gab alles für meine Vision. Körperlich war ich schon lange über meine Grenzen gegangen, doch ich spürte auch, dass es wichtig war.</p>



<p><strong>Kurz vor der Wintersonnenwende: Zweites Treffen unseres Netzwerks “Natürlich gesund “</strong></p>



<p>An diesem Tag kamen im Raum der Wünsche nicht nur Menschen zusammen, die Interesse an Themen der Gesundheit hatten, sondern auch Freunde und Unterstützer des Raumes. Schließlich sollte es an diesem Tag auch um das Fortbestehen vom Raum der Wünsche gehen. Wir eröffneten die Runde und bereits nach der Hälfte der Zeit stand fest: es wird weiter gehen, ich kann weitermachen mit diesem Raum, denn ich habe einen ersten Sponsor! Tränen steigen mir in die Augen, ich bin fassungslos und unsicher, ob das jetzt wirklich gerade passiert. Gänsehaut breitet sich auf meinem Körper aus. Ich befinde mich in einem Feld aus Liebe, Dankbarkeit und grenzenloser Fülle und alles fließt hin und her.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="777" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/gruppenfoto-1024x777.jpeg" alt="" class="wp-image-4949" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/gruppenfoto-1024x777.jpeg 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/gruppenfoto-300x227.jpeg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/gruppenfoto-768x582.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/gruppenfoto-1536x1165.jpeg 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/gruppenfoto.jpeg 1713w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Foto: v.r.n.l. Denise Milnikel Mitwirkende der Gesundheitsreihe, Marion Pohl Malraumbegleiterin, Madlen Junke Potentialentfaltung, Julita Decke Mentorin, Susan Schröter Raumgeberin, Workshopleitung, Orga, Elvira Birgit Speer Workshopleitung Gesundheitsreihe, Carina Lambert Wegbegleiterin&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-576x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4605" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-576x1024.jpeg 576w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-169x300.jpeg 169w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-768x1365.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-864x1536.jpeg 864w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>



<p>Susan Schröter &amp; Christiane Scherch, Technik Café/Technik Support</p>



<p><strong>Ausblick</strong></p>



<p>Auch wenn ich mich momentan leicht fühlen kann und darf, weil der Raum gerade finanziell getragen wird, bin ich in Gedanken oft dabei, Lösungen zu suchen für weitere Finanzierungsmöglichkeiten.&nbsp;</p>



<p>Der Raum der Wünsche ist kein fertiger Ort, sondern ein lebendiger Prozess. Wie es weitergeht, wird sich zeigen. Nicht mehr alles allein tragen zu müssen, zu vertrauen, das sich Wege zeigen, wenn wir ehrlich werden, mit uns selbst und miteinander.</p>



<p>Mehr braucht es im Augenblick nicht.&nbsp;</p>



<p>Susan Schröter, 8.2.2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam mehr bewegen</title>
		<link>https://framisa.de/was-niemand-weiss-gemeinsam-mehr-bewegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Scherch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 15:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_Ich suche was...]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt und Vereinsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturorte (von Vereinen/von Privat)]]></category>
		<category><![CDATA[Räume für Seminare/Workshops/Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Rochlitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Raum der Wünsche&#160;&#8211; Bibliothek der Möglichkeiten&#160; Ein Ort für Austausch Verbindung und Wissenstransfer Wie alles begann&#8230; Mein Name ist Susan Schröter. Ich bin in Rochlitz geboren und aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe hier meinen Beruf gelernt. Ich bin verheiratet und Mutter von drei Kindern. Nach der Schule wurde ich Friseurin, machte mit 21 meinen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Raum der Wünsche&nbsp;&#8211; Bibliothek der Möglichkeiten&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Ein Ort für Austausch Verbindung und Wissenstransfer</strong></p>



<p><strong>Wie alles begann&#8230;</strong></p>



<p>Mein Name ist Susan Schröter. Ich bin in Rochlitz geboren und aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe hier meinen Beruf gelernt. Ich bin verheiratet und Mutter von drei Kindern. Nach der Schule wurde ich Friseurin, machte mit 21 meinen Meister und bildete mich später als Haar- und Hautpraktikerin weiter. Zehn Jahre lang führte ich in Rochlitz meinen eigenen Naturfriseursalon – einen Beruf, den ich mit Herzblut geliebt und gelebt habe. Mit der Zeit kam ich jedoch an einen Punkt, an dem ich mir Veränderung wünschte. Ich hatte Interesse an anderen Themen und auch unsere Familie stellte sich die Frage, was wir wollen und wo wir leben möchten. Und so trafen wir als Familie eine nicht alltägliche Entscheidung: Wir zogen für gut ein Jahr ins Wohnmobil und reisten durch Europa. Danach war klar: Wir gehören nach Rochlitz. </p>



<p><strong>Der Blick von außen zeigte mir wie sehr verbunden ich mit meiner Heimat bin – und dass Veränderungen nicht bedeuten müssen, wegzugehen, sondern manchmal gerade hier beginnen</strong>.&nbsp;</p>



<p>Zurück in Rochlitz begann ich, meine Gedanken zu sortieren. Eine Idee, die während der Reise gereift war, nahm Gestalt an: ein offener Raum für Wünsche, Austausch, Verbindung und Wissenstransfer, für alle Menschen, egal welcher Herkunft, welchen Geschlechts, altersübergreifend und kostenfrei. Ich schrieb als Privatinitiative mit weiteren Mitstreiterinnen das Konzept auf und reichte es beim Mitmach-Wettbewerb „Simul+Kreativ“ ein. <strong>Der Gewinn 2023 war ein wichtiger Schritt.</strong> Das Preisgeld hat uns ermöglicht, die Organisation, den Raum und die Werbung zu finanzieren. Damit konnte aus einer Idee ein konkretes Projekt werden.&nbsp;</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4608" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.11-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4608" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.11-768x1024.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.11-225x300.jpeg 225w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.11-1152x1536.jpeg 1152w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.11.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4612" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.00-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-4612" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.00-1024x768.jpeg 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.00-300x225.jpeg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.00-768x576.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.00-1536x1152.jpeg 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.00.jpeg 2040w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4607" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.2200-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-4607" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.2200-1024x768.jpeg 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.2200-300x225.jpeg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.2200-768x576.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.2200-1536x1152.jpeg 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.13.2200.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Der „Raum der Wünsche“ fand seinen Platz in meinem ehemaligen Friseursalon in meinem Elternhaus. Vieles aus meiner früheren Tätigkeit fließt noch heute in meine Arbeit ein, vor allem das Interesse an ganzheitlichen Themen wie Ernährung, Gesundheit und nachhaltiges Leben. Besonders am Herzen liegen mir deshalb die Naturkosmetik-Workshops, gemeinsames Herstellen, Verbindung und Wissenstransfer, abgestimmt auf die Jahreszeit altersübergreifend für jedermann, ist es, was diesen Kurs so besonders macht. <strong>Für viele Menschen sind diese Treffen kleine Auszeiten vom Alltag</strong>. Daneben gibt es weitere regelmäßige Angebote wie das Technik Café in Zusammenarbeit mit Christiane Scherch, der offene Malraum, der Frauenkreis, die Gesundheitsreihe und verschiedene Netzwerktreffen.<strong> Alle Angebote finden kostenfrei statt.</strong> Das ist mir besonders wichtig, denn ich möchte einen Raum schaffen, in dem Bildung und Zusammensein ohne finanzielle Barrieren und ohne Altersbegrenzungen stattfinden können.&nbsp;</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="721" height="1024" data-id="4609" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.10.07-721x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4609" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.10.07-721x1024.jpeg 721w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.10.07-211x300.jpeg 211w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.10.07-768x1090.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.10.07-1082x1536.jpeg 1082w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.10.07.jpeg 1409w" sizes="auto, (max-width: 721px) 100vw, 721px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="721" height="1024" data-id="4548" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/Raum-der-Wuensche-Flyer.pdf-A5-721x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4548" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/Raum-der-Wuensche-Flyer.pdf-A5-721x1024.jpg 721w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/Raum-der-Wuensche-Flyer.pdf-A5-211x300.jpg 211w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/Raum-der-Wuensche-Flyer.pdf-A5-768x1090.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/Raum-der-Wuensche-Flyer.pdf-A5-1082x1536.jpg 1082w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/Raum-der-Wuensche-Flyer.pdf-A5.jpg 1409w" sizes="auto, (max-width: 721px) 100vw, 721px" /></figure>
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<p>Neben dem Raum der Wünsche, in dem ich Ideen spinne und sammle, organisiere, verwalte, vernetze, putze usw. findet ihr mich heute in der<strong> Tourist Information Rochlitzer Muldental</strong>, dort habe ich meine neue berufliche Liebe gefunden. Für unsere Familie ist Rochlitz eindeutig Heimat. Diese Verbundenheit ist für mich der Grund, mit dem Raum der Wünsche im <strong>Heimat- und Verkehrsverein ‚Rochlitzer Muldental‘ e. V.</strong> und dem <strong>Frauennetzwerk Mittelsachsen “Framisa” </strong>mitzuwirken. Ich möchte dazu beitragen, anderen zu zeigen, wie schön und lebenswert unsere Region ist. Für mich ist der „Raum der Wünsche“ heute vor allem ein Ort, der zu meinem Leben passt. Mit dem Projekt verbinde ich nun all meine Erfahrungen und Interessen und schaffe einen Raum, in dem Menschen sich begegnen, Neues ausprobieren, lernen und wachsen können.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4613" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.12.59-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4613" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.12.59-768x1024.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.12.59-225x300.jpeg 225w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.12.59-1152x1536.jpeg 1152w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.12.59.jpeg 1530w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="4605" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-576x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4605" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-576x1024.jpeg 576w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-169x300.jpeg 169w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-768x1365.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54-864x1536.jpeg 864w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.17.54.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4606" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.15.45-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4606" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.15.45-768x1024.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.15.45-225x300.jpeg 225w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.15.45-1152x1536.jpeg 1152w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-27-at-16.15.45.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p>Den Raum der Wünsche besuchen Große und Kleine, Frauen und Männer, Alte und Junge, welche von hier und welche von weit weg. Doch alle kommen hier zusammen als Gemeinschaft und finden einen gemeinsamen Nenner, egal was sie mitbringen. Und am Anfang kam 1 Mensch. Weil jeder einzelne zählt !! Um dieses Projekt weiterhin so liebevoll führen zu können, freue ich mich über neue Impulse von außen, über Menschen, die den Raum der Wünsche von Herzen mit ihren Ideen füllen, über jegliche Unterstützung materiell und finanziell.&nbsp;</p>



<p>Herz zu Herz, Susan Schröter vom Raum der Wünsche, den 08.02.26</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Kontakt: </strong><br><strong>Susan Schröter </strong><br><strong>Rathausstraße 8</strong>, <strong>Rochlitz</strong><br><strong>Tel.: 0174 7288109 </strong></p>



<p><a href="mailto:raumderwuensche.rochlitz@gmail.com">raumderwuensche.rochlitz@gmail.com</a></p>



<p>Infos: <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="http://www.instagram.com/raum_der_wuensche_rochlitz">www.instagram.com/raum_der_wuensche_rochlitz</a>&nbsp;</p>



<p><strong>Aktuelle Termine und Veranstaltungen </strong>findet ihr in unserer Whatsapp Gruppe (QR-Code oben im Flyer)</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>PayPal:</strong><br><strong>raumderwuensche.rochlitz@gmail.com</strong><br><br>Preisträger von:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="541" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/simulKreativ-Logo-4C-1.jpg" alt="" class="wp-image-4547" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/simulKreativ-Logo-4C-1.jpg 1000w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/simulKreativ-Logo-4C-1-300x162.jpg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2025/11/simulKreativ-Logo-4C-1-768x415.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
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		<item>
		<title>Techniksprechstunde für Senioren im Raum Mittelsachsen</title>
		<link>https://framisa.de/techniksprechstunde-fuer-senioren-im-raum-mittelsachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Scherch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 17:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik und IT]]></category>
		<category><![CDATA[Techniksprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geringswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://framisa.de/?p=2059</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Verbindung schaffen, Einsamkeit überwinden – Digital fit im Alter.&#8220; Ich biete individuelle Techniksprechstunden für Senioren an, um ihnen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern und Einsamkeit vorzubeugen. Als erfahrene Technikexpertin unterstütze ich ältere Menschen dabei, digital nicht abgehängt zu werden. Mit Geduld und Verständnis erkläre ich den Umgang mit Computern, Internet, Smartphones und Tablets. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>&#8222;Verbindung schaffen, Einsamkeit überwinden – Digital fit im Alter.&#8220;</em></p>



<p>Ich biete individuelle Techniksprechstunden für Senioren an, um ihnen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern und Einsamkeit vorzubeugen. Als erfahrene Technikexpertin unterstütze ich ältere Menschen dabei, digital nicht abgehängt zu werden. Mit Geduld und Verständnis erkläre ich den Umgang mit Computern, Internet, Smartphones und Tablets.</p>



<p><strong>Was ich anbiete:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Individuelle Beratung und Schulung:</strong> Ob Computer, Smartphone, Tablet oder Smart Home-Geräte – ich helfe Ihnen, diese Technologien zu verstehen, einzurichten und zu nutzen. Jede Beratung wird auf die individuellen Bedürfnisse und das Lerntempo der Teilnehmer abgestimmt. Beratungen können in Gruppen, aber auch im Einzelgespräch an neutralen Orten oder bei Ihnen zu Hause stattfinden.</li>



<li><strong>Veranstaltungen zu speziellen Themen:</strong> Ich biete Veranstaltungen zu wichtigen Themen wie beispielsweise Internetsicherheit und den Umgang mit sozialen Netzwerken an. Diese Workshops sind speziell auf die Interessen und Fragen der Teilnehmer ausgerichtet und bieten praxisnahe Tipps und Übungen.</li>



<li><strong>Zusammenarbeit mit Einrichtungen:</strong> Mein Angebot ist äußerst flexibel und umfasst auch die Zusammenarbeit mit Seniorenwohnheimen und anderen Einrichtungen. Ob im Rahmen städtischer Programme und Gemeinden oder auf private Anfrage – ich bin vielseitig und passe mich gern den Bedürfnissen meiner Klienten an.</li>
</ul>



<p><strong>Meine Mission:</strong></p>



<p>Ich möchte sicherstellen, dass ältere Menschen die Vorteile der digitalen Welt nutzen können und ihre Lebensqualität dadurch verbessern. Gemeinsam machen wir die digitale Welt zugänglicher und weniger einschüchternd.</p>



<p><a href="http://www.techniksprechstunde.info" data-type="link" data-id="www.techniksprechstunde.info">Hier gehts zur Webseite der Techniksprechstunde.</a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/techniksprechstunde/" data-type="link" data-id="https://www.instagram.com/techniksprechstunde/">Hier gehts zum Instagram-Profil.</a></p>



<p><strong>Regelmäßige Veranstaltungen</strong></p>



<p>Jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr findet eine offene Techniksprechstunde im Bürgerbüro am Markt in Geringswalde statt.</p>



<p>Jeden letzten Mittwoch im Monat findet von 16 bis 18 Uhr eine offene Techniksprechstunde im Raum der Wünsche in Rochlitz statt. </p>



<p>Ich freue mich über Kontakte und Vernetzung!</p>



<p>Christiane Scherch: hilfe@techniksprechstunde.info</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="585" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu-1024x585.jpg" alt="" class="wp-image-2262" style="width:410px;height:auto" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu-1024x585.jpg 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu-300x171.jpg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu-768x439.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu.jpg 1050w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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