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	<title>Historische Frauen &#8211; framisa</title>
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	<title>Historische Frauen &#8211; framisa</title>
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	<item>
		<title>Eva Becker</title>
		<link>https://framisa.de/eva-becker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 08:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Gründerin der Frauenbegegnungsstätte in Frankenberg Anderen Menschen zu helfen, ihnen zur Seite zu stehen, nicht aufzugeben, niemanden allein zu lassen, dieses Anliegen bestimmte das Leben von Eva Becker und macht sie unvergessen. * 08.10.1935 in ? † 15.05.2000 in Frankenberg Ihr Wunsch, die Frauenbegegnungsstätte immer als Anlaufpunkt für Ratsuchende zu sehen, ist unser Vermächtnis an [&#8230;]]]></description>
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<p>Gründerin der Frauenbegegnungsstätte in Frankenberg</p>



<p><br>Anderen Menschen zu helfen, ihnen zur Seite zu stehen, nicht aufzugeben, niemanden allein zu lassen, dieses Anliegen bestimmte das Leben von Eva Becker und macht sie unvergessen.</p>



<p><br>* 08.10.1935 in ?                          † 15.05.2000 in Frankenberg</p>



<p><br>Ihr Wunsch, die Frauenbegegnungsstätte immer als Anlaufpunkt für Ratsuchende zu sehen, ist unser Vermächtnis an die „Urmutter der Frauenarbeit“ in Frankenberg. Die Mitglieder der Frauenbegegnungsstätte und der Basisgruppe des dfb e. V. werden sich dem Ehrennamen stets würdig erweisen.</p>



<p>Hier geht es zur Begegnungsstätte/ zum Verein&#8230;</p>



<p><a href="https://framisa.de/begegnungsstaette-eva-becker-frankenberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht es zur Begegnungsstätte/ zum Verein&#8230;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Museum Historische Schauweberei Braunsdorf</title>
		<link>https://framisa.de/museum-historische-schauweberei-braunsdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Hilsberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 07:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungsorte]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen/Wanderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk/Kunsthandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Räume für Seminare/Workshops/Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Braunsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hainichen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist man zu Fuß oder mit dem Rad in Braunsdorf im schönen Zschopautal unterwegs, wird man überrascht vom Anblick eines unter Denkmalschutz stehenden Kleinodes der Industriegeschichte: der ehemaligen Weberei Kurt Tannenhauer. Wie ein Industrieschloß im Grünen wirkt dieses imposante Gebäude, malerisch auf der kleinen Insel zwischen Zschopau und Mühlgraben gelegen. Es beherbergt heute das Museum [&#8230;]]]></description>
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<p>Ist man zu Fuß oder mit dem Rad in Braunsdorf im schönen Zschopautal unterwegs, wird man überrascht vom Anblick eines unter Denkmalschutz stehenden Kleinodes der Industriegeschichte: der ehemaligen Weberei Kurt Tannenhauer. Wie ein Industrieschloß im Grünen wirkt dieses imposante Gebäude, malerisch auf der kleinen Insel zwischen Zschopau und Mühlgraben gelegen. Es beherbergt heute das Museum „Historische Schauweberei Braunsdorf“. Dort finden sich unsere Besucher in den teils noch original eingerichteten Räumen wieder und erhalten einen umfassenden Einblick in ein Stück Industrie- und Kulturgeschichte.</p>



<p><a href="https://historische-schauweberei-braunsdorf.de/">Schau dich gern um auf unserer Website!</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir haben geöffnet: ganzjährig </li>



<li>Mittwoch: 16 &#8211; 20 Uhr</li>



<li>Donnerstag bis Sonntag: 10 &#8211; 16 Uhr und freuen uns auf unsere Besucher!</li>
</ul>


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            >
                </p>



<p>Warum sind wir hier auf Framisa vertreten? Dafür gibt es mehrere Gründe. Jaaaaa, stimmt, noch vor 200 Jahren war es nur Männern gestattet, am Webstuhl zu sitzen. Nur sie durften der Zunft angehören. Den Frauen war es vorbehalten, die Zuarbeiten zu leisten. Das hatte sich ja dann spätestens im legendären Bauhaus (Weimar und Dessau) geändert, als die Studentinnen vorzugsweise in die eigens für Frauen eingerichtete Textilklasse und die Weberei &#8222;gesteckt&#8220; wurden, wogegen sie irgendwann rebellierten. Und in der Textilfabrik standen (und stehen) vorzugsweise Frauen an den lauten und auch gefährlichen Maschinen. So auch hier in der ehamaligen Tannenhauerfabrik.                 </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="225" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Musterarchiv-300x225.jpg" alt="" class="wp-image-2376" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Musterarchiv-300x225.jpg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Musterarchiv-1024x768.jpg 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Musterarchiv-768x576.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Musterarchiv-1536x1152.jpg 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Musterarchiv-rotated.jpg 2016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p>Die Schwester des letzten Firmeninhabers, Eva Humburg, war die Mustergestalterin des VEB Raumtextilien Braunsdorf. Über sie hat Frau Decke hier einen Beitrag veröffentlicht. Eva Humburg hat nicht nur den Biedermeierstreifen &#8211; ein Aushängeschild dieser Weberei &#8211; immer wieder verändert und neu gedacht, sondern in den 60er Jahren mit dem Institut für Innengestaltung an der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar so zeitlose und großartige Muster entworfen, die wir heute gerne noch weben würden &#8230; Schaut euch dazu auch den wunderbaren Blog von lokaltextil an. Ich war dabei, als Eva Howitz und Lena Seik den Schatz des Musterarchivs für sich entdeckten und erinnere mich gern an ihre Begeisterung!</p>



<p><a href="https://www.lokaltextil.de/projekte/im-garten-der-faeden/">Ein Blick in den &#8222;Garten der Fäden&#8220;</a></p>



<div class="wp-block-cover" style="min-height:100vh;aspect-ratio:unset"><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim"></span><img decoding="async" width="1024" height="1024" class="wp-block-cover__image-background wp-image-2374" alt="" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_3340-1024x1024.jpg" data-object-fit="cover" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_3340-1024x1024.jpg 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_3340-300x300.jpg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_3340-150x150.jpg 150w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_3340-768x768.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_3340-1536x1536.jpg 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_3340-2048x2048.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Blick auf unsere schönen, mechanischen Webstühle</p>
</div></div>



<p>Und heute? Das Museum wird von einer Frau geleitet, Cornelia Hilsberg. Davor hat Andrea Weigel über 15 Jahre Pionierarbeit im Museum geleistet. Und wir haben unseren fast schon legendären &#8222;Fusseltreff&#8220;, ein Treff für Frauen jeden Alters, die Handarbeiten machen wollen, reden, kaffeeklatschen, spinnen neu lernen oder stricken wieder lernen wollen &#8230; Dieser Treff findet am zweiten Mittwoch in jedem Monat statt von 15:30 bis 17:30. Oft sitzen hier Mädchen und Frauen von 8 &#8211; 80. Schaut gern vorbei, das geht auch ohne Anmeldung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Wolle_1-300x300.jpg" alt="" class="wp-image-2373" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Wolle_1-300x300.jpg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Wolle_1-150x150.jpg 150w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Wolle_1-768x768.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/Wolle_1.jpg 940w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p>Wir haben immer wieder Workshops und Mitmachangebote wie Druckkurse, Schlüsselbandweben, Makeradvent für Kinder und Frauen im Programm, auch Männer dürfen dabei sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Termine findet ihr auf unserer Website oder hier in den Veranstaltungskalender. Vielleicht auf bald im Museum in Braunsdorf!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_0634-300x300.jpg" alt="" class="wp-image-2377" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_0634-300x300.jpg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_0634-1024x1024.jpg 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_0634-150x150.jpg 150w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_0634-768x768.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_0634-1536x1536.jpg 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_0634-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>

<p>            </div>
        </div>
        
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die treue Frau von Staupitz &#8211; eine regionale Berühmtheit</title>
		<link>https://framisa.de/die-treue-frau-von-staupitz-eine-regionale-beruehmtheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mora Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 15:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen und Sagen]]></category>
		<category><![CDATA[Döbeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kriebstein]]></category>
		<category><![CDATA[Mittweida]]></category>
		<category><![CDATA[Waldheim]]></category>
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					<description><![CDATA[Über kaum eine historische Frau der Region um Döbeln/ Waldheim wurde in den letzten 20 Jahren mehr geschrieben als über die treue Frau des Ritters Dietrich von Staupitz vom Reichenstein (Döbeln). Sie ist sozusagen eine lokale Berühmtheit und auch heute noch von Interesse, obwohl sich die Begebenheit, falls sie wahr ist, vor mehr als 600 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über kaum eine historische Frau der Region um Döbeln/ Waldheim wurde in den letzten 20 Jahren mehr geschrieben als über die treue Frau des Ritters Dietrich von Staupitz vom Reichenstein (Döbeln). Sie ist sozusagen eine lokale Berühmtheit und auch heute noch von Interesse, obwohl sich die Begebenheit, falls sie wahr ist, vor mehr als 600 Jahren zugetragen hat. Oder ist es doch nur eine Sage? Wer weiß.</p>



<p>Schon 1856 stand sinngemäß in einem Buch geschrieben:</p>



<p>Aus dem engen romantischen Zschopautal ragt auf einem steilen Felsen in der Nähe von Waldheim die Burg Kriebstein empor. Zu dieser Zeit gehörte die Burg der Familie von Beerwalde. In der Fastnacht des Jahres 1415 geriet der Ritter von Beerwalde mit den Ritter Dietrich von Staupitz vom Reichenstein bei Döbeln in Fehde und wurde von diesem aus der Burg vertrieben. Der Ritter von Staupitz hielt nun die Burg widerrechtlich besetzt. Der Ritter von Beerwalde holte sich Hilfe von seinem Lehnsherrn, den Markgrafen Friedrich den Streitbaren. Dieser eroberte die Burg und nahm den Ritter von Staupitz als Gefangenen fest. Nur die Gattin des Ritters Staupitz erhielt freies Geleit und die Erlaubnis, das Liebste , was sie hatte, mitzunehmen. Da trug diese mutige Frau statt Gold und Geschmeide den Gatten auf Ihren Schultern zum Burgtor hinaus. Gerührt von dieser aufopfernden Treue, schenkte der Landesherr dem Ritter Staupitz das Leben.</p>



<p>Ein riesiges Gemälde erinnert noch heute in der Burg an diese Begebenheit. Auch sonst lohnt sich ein Besuch der mittelalterlichen Burg.</p>



<p>In Döbeln kann man sich durch die Straßenbezeichnungen &#8222;Reichensteinstraße&#8220; und &#8222;Am Burgstadel&#8220; noch vorstellen, wo sich früher die Burg des Ritters von Staupitz befunden hat.</p>



<p>M. Vogel, Döbeln</p>



<p><a href="https://www.burg-kriebstein.eu/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Burg Kriebstein</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FemBio &#8211; Datenbank für Frauenbiografien</title>
		<link>https://framisa.de/fembio-datenbank-fuer-frauenbiografien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 19:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[überregional]]></category>
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					<description><![CDATA[FemBio Frauen-Biographieforschung e.V. widmet sich der Aufklärung der Gesellschaft über ihre bessere Hälfte. Gegründet 2001 von Luise F. Pusch als Institut für Frauen-Biographieforschung in Hannover, ist FemBio seit 2004 ein steuerbegünstigter gemeinnütziger Verein. Die Große FemBio-Datenbank (offline) verzeichnet über 31.000 bedeutende Frauen aller Epochen und Länder, die nach zahlreichen Kriterien (circa 250 Attribute) durchsucht und verknüpft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>FemBio Frauen-Biographieforschung e.V. </strong>widmet sich der Aufklärung der Gesellschaft über ihre bessere Hälfte. Gegründet 2001 von Luise F. Pusch als Institut für Frauen-Biographieforschung in Hannover, ist FemBio seit 2004 ein steuerbegünstigter gemeinnütziger Verein. Die Große FemBio-Datenbank (offline) verzeichnet über 31.000 bedeutende Frauen aller Epochen und Länder, die nach zahlreichen Kriterien (circa 250 Attribute) durchsucht und verknüpft werden können. Seit 1982 wurden Daten gesammelt, täglich kommen neue hinzu.</p>



<p><a href="https://www.fembio.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht´s zur Website von fembio&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rochlitz &#8211; Straßen nach Frauen benannt</title>
		<link>https://framisa.de/rochlitz-strassen-nach-frauen-benannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 19:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Rochlitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Von 129 Straßen in Rochlitz sind 3 nach einer Frau benannt. Caspari-Straße ist eigentlich nach einem Mann benannt. Wenn ich es aber genau nehme, dann können wir auch aus dem Straßennamen auf eine Frau schließen: Gertrud Caspari&#160;gilt als eine der erfolgreichsten und populärsten Bilderbuchillustratorinnen im deutschsprachigen Raum während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Von 129 Straßen</strong> in Rochlitz sind<strong> 3 nach einer Frau benannt</strong>.</p>



<p class="has-medium-font-size">Caspari-Straße</p>



<p>ist eigentlich nach einem Mann benannt. Wenn ich es aber genau nehme, dann können wir auch aus dem Straßennamen auf eine Frau schließen:</p>



<p><strong>Gertrud Caspari</strong>&nbsp;gilt als eine der erfolgreichsten und populärsten Bilderbuchillustratorinnen im deutschsprachigen Raum während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihr Schaffen war wegweisend und wirkte stilprägend auf die Entwicklung des Bilderbuchs. C. trat v.a. mit Kinderporträts hervor. In ihren Bilderbüchern sind zudem zahlreiche Darstellungen ihrer sächsischen Heimat zu finden – neben romantischen Landschaften und der heimischen Tierwelt z.B. auch die Dresdner Frauenkirche oder die berühmte Brücke „Blaues Wunder“.</p>



<p>(Zitat aus: Sächsische Biografie)</p>



<p class="has-medium-font-size">Kunigundenstraße</p>



<p>….ist benannt nach der Heiligen Kunigunde, Kunigunde von Luxemburg, der Ehefrau von Kaiser Heinrich II. Sie war die Königin und Kaiserin des heiligen römischen Reiches.</p>



<p>Sie lebte um 980 – 1033 und starb im von ihr gegründeten Benediktinerinnenkloster Kaufungen.</p>



<p>Sie wurde in der Familiengrablege in Bamberg beerdigt.</p>



<p>Die Kunigundenkirche in Rochlitz ist nach ihr benannt, da sie zu ihrer Heiligsprechung wohl um 1200 im romanischen Stil erbaut wurde.</p>



<p class="has-medium-font-size">Sophienplatz </p>



<p>….ist wohl nach der hl. Sophia von Rom oder nach der Hagia Sophia – der Göttin der Weisheit benannt?</p>



<p>Wohl sehr wahrscheinlich ist die Benennung des Platzes nach der&nbsp;<strong>Herzogin Sophie von Brandenburg</strong>, die mehrere Jahre in Rochlitz lebte.</p>



<p>Sophie von Brandenburg (geb.: 6.Juni 1568 in Brandenburg, gest.: 7.Dezember 1622 in Dresden)</p>



<p>Nach dem Tod ihres Ehemanns, der bereits mit 31 Jahren starb, wurde Sophie, gemeinsam mit Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen-Weimar Regentin des Kurfürstentums für ihren ältesten Sohn.</p>



<p>Sophie war eine orthodoxe Lutheranerin und bekämpfte den Kryptokalvinismus in Sachsen. Nach Christians I. Tod im Jahr 1591 ließ sie dessen calvinistischen Kanzler Nikolaus Krell, einen Gegner der Lutherischen Orthodoxie, auf der Festung Königstein gefangensetzen und 1601 auf dem Dresdener Neumarkt hinrichten. In Anspielung auf die gläubige Witwe Judith im Buch Judit feierten die orthodoxen Lutheraner sie daraufhin als „Judith von Sachsen“.</p>



<p>Das Fraumutterhaus 1617.[1]<br>Als Witwe lebte Sophie bis 1602 auf Schloss Rochlitz, dann bis 1611 auf Schloss Colditz, das sie mit aufwändigen Gartenanlagen schmücken ließ, und später im sogenannten „Fraumutterhaus“ in Dresden. Mit dem Sophiendukaten ließ sie eine eigene Münze prägen und die alte Franziskanerkirche in Dresden wieder zum Gottesdienst herrichten (1599–1610), die nach ihrem Taufnamen Sophienkirche genannt wird.[2]</p>



<p>Von Kurfürstin und Herzogin Sophie hat außerdem Der Herzogin Garten in Dresden seinen Namen. Ferner ist die Große Prunkkassette der Kurfürstin Sophia nach ihr benannt – ein repräsentativer Schmuckkasten, der als eines der bedeutendsten Zeugnisse der deutschen Goldschmiedekunst der Spätrenaissance gilt und im Grünen Gewölbe ausgestellt ist. Sophie hatte ihn 1588 von ihrem Gatten als Weihnachtsgeschenk erhalten.</p>



<p>Sie starb 1622 auf Schloss Colditz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mittweida &#8211; Straßen nach Frauen benannt</title>
		<link>https://framisa.de/mittweida/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 18:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittweida]]></category>
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					<description><![CDATA[von 169 Straßen, die zu Mittweida gehören, sind 2 nach einer Frau benannt. Sophie-Scholl-Straße &#8211; Biografische Daten findest du hier&#8230; Rosa-Luxemburg-Straße &#8211; Biografische Daten findest du hier&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>von 169 Straßen</strong>, die zu Mittweida gehören, sind<strong> 2 nach einer Frau benannt.</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">Sophie-Scholl-Straße  &#8211;  <a href="https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/sophie-scholl/">Biografische Daten findest du hier&#8230;</a></p>



<p class="has-medium-font-size">Rosa-Luxemburg-Straße &#8211; <a href="https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/rosa-luxemburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Biografische Daten findest du hier&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Döbeln &#8211; Straßen nach Frauen benannt</title>
		<link>https://framisa.de/doebeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 18:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Döbeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Von 355 Straßen, die auch durch Eingemeindungen zu Döbeln gehören, sind genau 2 nach einer Frau benannt. Käthe-Kollwitz-Straße &#8211; Biografisches zu Käthe Kollwitz&#8230; Rosa-Luxemburg-Straße &#8211; Biografisches zu Roasa Luxemburg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Von 355 Straßen,</strong> die auch durch Eingemeindungen zu Döbeln gehören, sind genau <strong>2 nach einer Frau benannt.</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">Käthe-Kollwitz-Straße &#8211;  <a href="https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/kaethe-kollwitz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Biografisches zu Käthe Kollwitz&#8230;</a></p>



<p class="has-medium-font-size">Rosa-Luxemburg-Straße &#8211; <a href="https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/rosa-luxemburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Biografisches zu Roasa Luxemburg</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eva Humburg &#8211; Textilgestalterin</title>
		<link>https://framisa.de/eva-humburg-textilgestalterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 16:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Braunsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Flöha]]></category>
		<category><![CDATA[Niederwiesa]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle der Informationen: Im Garten der Fäden &#8211; Ausstellung von Eva Howitz und Lena Seik im Museum Schauweberei Braunsdorf 2020 ▶ Musterzeichnerin, Textildesignerin, Bildende Künstlerin▶ * 12. Oktober 1920 in Chemnitz▶ † 15. Juni 2018 in Gotha Eva Humburg, geb. Tannenhauer war von 1956 bis 1990 für die Entwicklung und den Erhalt sämtlicher Muster in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://padlet.com/Lena_Seik/im-garten-der-f-den-2ecokkb3w6a8sw5g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle der Informationen: Im Garten der Fäden &#8211; Ausstellung von Eva Howitz und Lena Seik im Museum Schauweberei Braunsdorf 2020</a></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Musterzeichnerin, Textildesignerin, Bildende Künstlerin<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> * 12. Oktober 1920 in Chemnitz<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> † 15. Juni 2018 in Gotha</p>



<p>Eva Humburg, geb. Tannenhauer war von 1956 bis 1990 für die Entwicklung und den Erhalt sämtlicher Muster in der Weberei Tannenhauer verantwortlich. Sie war die Tochter von Kurt und Schwester von Werner Tannenhauer. Nach einer 3-jährigen kaufmännischen Lehre mit Abschlussprüfung 1940 und dem Erlernen der Handweberei im elterlichen Betrieb, schloss sie 1943 ihr Studium an der Höheren Fachschule für Textilindustrie in Chemnitz im Fach Textilflächenkunst und Gewebegestaltung ab. Zudem war sie bereits nach zwei Semestern als Lehrbeauftragte für Gewebegestaltung an der Schule tätig. An der Fachschule für Textilindustrie Glauchau erhielt sie eine Weiterbildung in der Hand- und Dreherwe berei und schloss diese mit der Gesellenprüfung für das Weberhandwerk ab. 1944 bewarb sie sich an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und bestand die Aufnahmeprüfung. Durch die Kriegsereignisse kam es jedoch zur Schließung der Hochschule. Eva Tannenhauer blieb in Braunsdorf, heiratete Sigfried Humburg und arbeitete, mit Unterbrechung durch die Kindererziehungszeit von 1947 bis 1955, weiterhin in der Weberei. Ab 1956 gestaltete sie sämtliche Möbel- und Dekorationsstoff-Kollektionen. Die Kollektionen der Feindeko- und Grobdeko- Stoffe entstanden in enger Zusammenarbeit mit Sigrid Kölbel vom Institut für Architektur und Innengestaltung der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar (heute: Bauhaus-Universität Weimar). Seit 1956 war sie mit Musterentwürfen und Stoffen in fast jeder namhaften nationalen und internationalen Ausstellung im Bereich Kunst und Design vertreten. 1966 wurde sie in den Verband Bildender Künstler<br>Deutschlands aufgenommen. Sie erhielt vom Ministerrat der DDR, Amt für Industrielle Formgestaltung (AIF), die Berufung als Gutachterin für „Deko“ und arbeitete ab 1973 im Gutachterausschuss. Die Neuentwicklung von Dessins wurde 1983 eingestellt.<br>Eva Humburg war jedoch bis zur Schließung im Mai 1990 in der Weberei tätig.</p>


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<p>AUSSTELLUNGSBETEILIGUNG:<br>1956 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Triennale Mailand · Mailand<br>1957 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ausstellung des Instituts für neue technische Form · Darmstadt<br>Ausstellung der „EWO“ Internationale Schau für Ernährung und Wohnkultur · München<br>1958 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Formschöne Industriewaren · Berlin <br>IV. Deutsche Kunstausstellung · Dresden<br>1959 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Festausstellung zum 10. Jahrestag der Gründung der DDR · Berlin<br>1960 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ausstellung des Instituts für Angewandte Kunst Berlin · Leipzig<br>1962 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> V. Deutsche Kunstausstellung · Dresden <br>„Fennpfuhl“ Musterwohnungen · Berlin<br>Industrielle Formgestaltung · Hoyerswerda, Erfurt, Neubrandenburg, Budapest, Warschau, Bratislava, Prag, Brno, Moskau, Peking<br>1963 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ausstellung zum VI. Parteitag · Berlin<br>1964 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Sonderschau Formgestaltung-Qualität · Leipzig<br>1966 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 2. Biennale industrieller Formgebung · Ljubljana<br>1967 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ausstellung der Hochschule für bildende und angewandte Kunst · Berlin<br>VI. Deutsche Kunstausstellung · Dresden<br>1968 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 3. Biennale industrieller Formgebung · Ljubljana<br>Funktion-Form-Qualität · Sofia<br>DDR-Form · Weimar<br>1969 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> DDR-Form · Leipzig<br>4. Ausstellung des Deutschen Kunsthandwerkes · Erfurt<br>Funktion-Form-Qualität · Moskau<br>1970 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> DDR – Design 70 · London<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Funktion-Form-Qualität · Bukarest<br>1971 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Funktion-Form-Qualität · Prag, Bratislava<br>1976 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Funktion-Form-Gebrauch · Berlin, Rostock<br>1977 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> VIII. Kunstausstellung der DDR · Dresden<br>1979 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bezirksausstellung · Karl-Marx-Stadt<br>Funktion-Form-Qualität · Bauhaus Dessau<br>1980 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Textil ’80, Grassimuseum · Leipzig<br>1982 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> IX. Kunstausstellung der DDR · Dresden<br>1985 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Textil ’85, Kunsthalle · Weimar<br>1987 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> X. Kunstausstellung der DDR · Dresden<br>1988 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> X. Kunstausstellung der DDR · Dresden</p>



<h3 class="wp-block-heading">BIEDERMEIER-DESSIN</h3>



<p>In der Weberei Tannenhauer wurden bereits in den 1930er Jahren einige Stoffe mit Biedermeier-Mustern gewebt. Es gibt Vorlagen, nach denen Eva Humburg ab den 1950er Jahren die berühmten Muster weiterentwickelt und neue dazu entworfen hat. Die Fortführung und hohe Qualität der Stilstoff-Produktion sowie ihr weltweites Ansehen war insbesondere Eva Humburgs Verdienst.<br>Sie beschäftigte sich intensiv mit der Gestaltung der<br>feinfädigen Muster. Bei der Restaurierung von historischen<br>Bauten, wie den Schlössern Sanssouci und Pillnitz, war sie es, die nach den dortigen Vorlagen wieder webfähige Stoffe für die Bepolsterung der historischen Möbel entwickelte.&#8220; (Quelle: <a href="https://www.lokaltextil.de/projekte/im-garten-der-faeden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Im Garten der Fäden &#8211; Lokaltextil UG</a>)</p>



<p>&#8222;Die Designerin des Hauses, Eva Humburg, war begnadete Gärnterin und ließ sich zu ihren Entwürfen von der Schlichtheit und Anmut heimischer Blumen und Pflanzen inspirieren.<br>Bevor ein Muster gewebt wird, muss es gezeichnet werden. Die Musterzeichnungen aus Braunsdorf verfügen teilweise über ein sehr hohes künstlerisches Niveau. &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Die Dessins der Stoffe wurden über die Jahre des<br>Bestehens der Weberei von verschiedenen kreativen Köpfen geschaffen. Mitte der 1950er Jahre übernahm Eva Humburg die Gestaltung einer Vielzahl an Neuentwicklungen im elterlichen Betrieb. Ab den 1960er Jahren begann die enge Kooperation mit Sigrid Kölbel, einer der berühmtesten Textilgestalterinnen der DDR, vom Institut für Innenraumgestaltung der Universität Weimar. Der Erfolg der in Braunsdorf gewebten, weltweit bekannten Muster ist das Resultat dieser fruchtbaren Zusammenarbeit.&#8220; (Quelle: <a href="https://padlet.com/Lena_Seik/im-garten-der-f-den-2ecokkb3w6a8sw5g">https://padlet.com/Lena_Seik/im-garten-der-f-den-2ecokkb3w6a8sw5g</a>)</p>



<p>Sie war Sammlerin von Webmustern und legte eine Stoffprobensammlung von ca. 1100 Designs an, die sich jetzt im Museum befindet. </p>



<p>&#8222;Im Archiv sind die umfangreichen Unterlagen Eva Homburgs, ehemalige Atelierleiterin, eingelagert. Während der DDR-Zeit hat sie die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen in Weimar, Berlin und Halle gefördert. Zudem fertigten die Studierenden damals ihre Entwürfe und Patronen für ihre Abschlussarbeiten in der Weberei. Die Zeit der DDR war geprägt von geometrischen Mustern auf synthetischen Stoffen wie Viskose. In dieser Zeit war die Weberei in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt. Hochwertige Materialien waren nur schwer oder teilweise gar nicht zu bekommen, nichtsdestotrotz haben die Weber und Weberinnen es geschafft Kopien von bestimmten Stilen herzustellen.&#8220; Christina Falkenstein / <a href="https://www.textil.uni-osnabrueck.de/einblick_ins_studium/exkursionen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zitat aus Uni Osnabrück Exkursionen</a></p>


<p>            </div>
        </div>
        



<p><a href="https://www.historische-schauweberei-braunsdorf.de/musterarchiv.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht es zum Museum &#8222;Schauweberei Braunsdorf&#8220;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>i.d.a. &#8211; Der Dachverband deutschsprachiger Lesben-/ Frauenarchive</title>
		<link>https://framisa.de/i-d-a-der-dachverband-deutschsprachiger-lesben-frauenarchive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 13:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[überregional]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://framisa.de/?p=1559</guid>

					<description><![CDATA[Im Dachverband i.d.a. – informieren, dokumentieren, archivieren – sind Lesben- und Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Italien organisiert. Seit 1983 treffen sich Vertreterinnen der Einrichtungen zu Tagungen für fachlichen Austausch und Vernetzung. Hieraus ging 1994 der Dachverband hervor. Die i.d.a.-Einrichtungen sind Gedächtnis und lebendige Zentren feministischer Bewegungen sowie von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Dachverband i.d.a. – informieren, dokumentieren, archivieren – sind Lesben- und Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Italien organisiert. Seit 1983 treffen sich Vertreterinnen der Einrichtungen zu Tagungen für fachlichen Austausch und Vernetzung. Hieraus ging 1994 der Dachverband hervor.</p>



<p>Die i.d.a.-Einrichtungen sind Gedächtnis und lebendige Zentren feministischer Bewegungen sowie von Frauen- und Geschlechterforschung. Auf diese Weise gibt es im deutschsprachigen Raum eine hervorragende regionale Überlieferungslage zur Historischen und Neuen Frauenbewegung sowie eine gute Literaturversorgung zu den Gender Studies.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bab3809f5b243a09d4c19352c30cad02">Seit 2015 können die Bestände der i.d.a.-Einrichtungen vernetzt durchsucht werden mit dem <a href="https://www.meta-katalog.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">META-Katalog</a>. Seit 2018 ermöglicht das <a href="https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitale Deutsche Frauenarchiv</a> mit digitalisierten Materialien direkte Einblicke in die Bestände der analogen Einrichtungen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><a href="https://ida-dachverband.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht´s zur Website&#8230;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>META &#8211; die feministische Suchmaschine</title>
		<link>https://framisa.de/meta-die-feministische-suchmaschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 10:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[überregional]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://framisa.de/?p=765</guid>

					<description><![CDATA[Hier kommst du zu META&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/angebote/meta-die-feministische-suchmaschine">Hier kommst du zu META&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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