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	<title>Seniorinnen &#8211; framisa</title>
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	<title>Seniorinnen &#8211; framisa</title>
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	<item>
		<title>Offener Brief: Digitale Teilhabe im Alter sichern – Jetzt handeln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Scherch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_Das geht ALLE an!]]></category>
		<category><![CDATA[Techniksprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer, sehr geehrte Damen und Herren, unsere Gesellschaft digitalisiert sich mit hoher Geschwindigkeit. Für viele ist das ein Fortschritt. Für viele ältere Menschen jedoch ist es inzwischen eine tägliche Hürde. Ich erlebe diese Realität nicht aus der Distanz, sondern Woche für Woche in meiner Arbeit vor Ort. In Rochlitz und Geringswalde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer, <br>sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p>unsere Gesellschaft digitalisiert sich mit hoher Geschwindigkeit. Für viele ist das ein Fortschritt. Für viele ältere Menschen jedoch ist es inzwischen eine tägliche Hürde.</p>



<p>Ich erlebe diese Realität nicht aus der Distanz, sondern Woche für Woche in meiner Arbeit vor Ort. In Rochlitz und Geringswalde biete ich regelmäßig Techniksprechstunden an – ehrenamtlich, niedrigschwellig und ohne Anmeldung. Die Nachfrage ist konstant hoch. Die Themen wiederholen sich: Onlinebanking, elektronische Patientenakte, QR-Codes, Ticketbuchungen, Sicherheitsfragen, Betrugsversuche.</p>



<p>Es geht dabei nicht um Komfort, sondern darum, am Alltag überhaupt noch teilnehmen zu können.</p>



<p>Eine Frau berichtete mir kürzlich, dass sie zwar körperlich in der Lage wäre zu reisen – es aber nicht mehr tut. Nicht aus Angst vor der Reise, sondern aus Angst vor der Technik: Onlinebuchung, digitale Tickets, QR-Codes. Diese Hürden führen dazu, dass Menschen sich zurückziehen, obwohl sie es eigentlich nicht müssten.</p>



<p>Das ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem.</p>



<p>Die Digitalisierung wird politisch vorangetrieben und zunehmend vorausgesetzt – in Verwaltung, Gesundheitssystem, Mobilität und Alltag. Gleichzeitig fehlen flächendeckend niedrigschwellige Unterstützungsangebote, die Menschen mit einer weniger technischen Sozialisation befähigen, mit diesen Anforderungen umzugehen.</p>



<p>Bestehende Programme wie Digitallotsen oder Technikbotschafter leisten wichtige Arbeit. Aus meiner praktischen Erfahrung heraus muss ich jedoch klar sagen: Sie erreichen bei weitem nicht alle, die Unterstützung benötigen – insbesondere nicht im ländlichen Raum.<br><br>Die Folge ist absehbar und bereits spürbar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wachsende Verunsicherung</li>



<li>steigende Anfälligkeit für Betrug (z. B. Schockanrufe, Phishing)</li>



<li>soziale Ausgrenzung durch digitale Hürden</li>



<li>Abhängigkeit von Dritten oder kommerziellen Anbietern</li>
</ul>



<p><br>Viele ältere Menschen wenden sich aus Mangel an Alternativen an Handyshops. Dort wird ihnen jedoch selten echte Hilfe zur Selbsthilfe angeboten, sondern primär verkauft.</p>



<p>Ich bin überzeugt: So darf digitale Transformation nicht funktionieren.</p>



<p><strong>Was es jetzt braucht, sind flächendeckende, kommunal verankerte Techniksprechstunden </strong><strong>für unsere älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen</strong><strong>.</strong></p>



<p><br>Meine bisherigen Angebote zeigen, dass dieses Format funktioniert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>niedrigschwelliger Zugang ohne Anmeldung</li>



<li>individuelle Unterstützung im direkten Kontakt</li>



<li>Kombination aus Einzelberatung und kleinen Gruppen</li>



<li>konkrete Hilfe bei realen Alltagsproblemen</li>
</ul>



<p><br>Doch aktuell basiert dieses Angebot weitgehend auf ehrenamtlichem Engagement. Das ist weder skalierbar noch langfristig tragfähig.</p>



<p><strong><br>Ich schlage daher vor:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufbau eines landesweiten Modells für kommunale Techniksprechstunden mit verantwortlichen Ansprechpersonen</li>



<li>Start eines Pilotprojekts in Mittelsachsen</li>



<li>Finanzierung von festen Angebotsstrukturen statt ausschließlicher Abhängigkeit vom Ehrenamt</li>



<li>Schulung und Aufbau lokaler Ansprechpartner in den Kommunen</li>



<li>Nutzung bestehender Orte wie Bibliotheken, Bürgerbüros oder Gemeindezentren</li>
</ul>



<p><br>Die Probleme sind nicht theoretisch und sie sind vor allem <strong>jetzt </strong>da.<br>Und sie werden sich mit zunehmender Digitalisierung weiter verschärfen.</p>



<p>Deshalb geht es nicht um die Frage, ob wir handeln sollten, sondern wie schnell wir es tun.</p>



<p>Ich lade Sie ein, mit mir und anderen Praktikerinnen und Praktikern aus der Region ins Gespräch zu kommen. Die Lösungen liegen nicht auf dem Papier – sie entstehen dort, wo Menschen täglich mit diesen Herausforderungen konfrontiert sind.</p>



<p>Digitale Teilhabe darf keine Frage des Alters oder des Wohnortes sein.</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen</p>



<p>Christiane Scherch</p>



<p>Techniksprechstunde<br>Tel.: 0175/7486587<br><a href="http://www.techniksprechstunde.info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.techniksprechstunde.info</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Stille plötzlich laut wird – über Medienfasten, Kontrollverlust und das Wiederlernen von Fühlen</title>
		<link>https://framisa.de/wenn-stille-ploetzlich-laut-wird-ueber-medienfasten-kontrollverlust-und-das-wiederlernen-von-fuehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Scherch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik und IT]]></category>
		<category><![CDATA[Techniksprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Rochlitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachts im Bett: Das Buch liegt aufgeschlagen neben mir, seit Tagen an derselben Stelle. Ich weiß, dass es gut ist. Ich weiß auch, dass ich es lesen will. Und trotzdem liegt das Smartphone in meiner Hand. Der Daumen scrollt fast automatisch. Nachrichten, Bilder, Fragmente fremder Leben. Nichts davon bleibt, aber alles davon hält mich wach. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachts im Bett: Das Buch liegt aufgeschlagen neben mir, seit Tagen an derselben Stelle. Ich weiß, dass es gut ist. Ich weiß auch, dass ich es lesen will. Und trotzdem liegt das Smartphone in meiner Hand. Der Daumen scrollt fast automatisch. Nachrichten, Bilder, Fragmente fremder Leben. Nichts davon bleibt, aber alles davon hält mich wach.</p>



<p>Ich merke, wie ich eigentlich müde bin. Nicht nur körperlich, auch innerlich. Und genau in diesem Moment greife ich nicht zum Buch, sondern zum Bildschirm. Vielleicht, weil Lesen Nähe erzeugt oder einfach weil sonst die Stille etwas von mir will.</p>



<p>Ein paar Wochen später: Portugal. Ein Kamin, der leise knistert, kein gutes Netz, kein schneller Zugriff und kein Reflex, der mich irgendwohin zieht. Erst einmal ist da diese ungewohnte Stille im selbstgewählten Medienfasten. Dann ein Widerstand. Dann etwas, das ich lange nicht mehr gespürt habe: Zeit.</p>



<p><a href="https://framisa.de/techniksprechstunde-fuer-senioren-im-raum-mittelsachsen/">Ich bin Technikberaterin</a> und ich arbeite täglich mit Smartphones, Apps, digitalen Lösungen und allem, was dazu gehört. Offline ist für mich meistens ein Wort, das ich nur benutze. Zusammen mit Susan Schröter veranstalte ich einmal im Monat das Technikcafé im Raum der Wünsche in Rochlitz. Ich erkläre anderen, wie Technik den Alltag erleichtern kann. Und ich meine das ernst. Technik ist nämlich nicht das Problem. Aber etwas ist dennoch schon lange in unserem Umgang mit ihr gekippt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme.png" alt="" class="wp-image-4959" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme.png 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme-300x300.png 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme-150x150.png 150w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme-768x768.png 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/medienfasten-meme-510x510.png 510w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ich habe gemerkt, dass ich kaum noch Leerlauf aushalte. Dass jede Lücke sofort gefüllt wird. Dass ich nicht mehr einfach da bin, ohne gleichzeitig irgendwo anders zu sein. Und dass mich das mehr verändert hat, als mir lange bewusst war.</p>



<p>Früher noch, in meiner Teenager-Zeit, da gab es Tastenhandys. Internet war nicht ständig verfügbar. Wenn ich gewartet habe, dann habe ich eben gewartet. Ich habe aus dem Fenster geschaut, Musik gehört, gelesen, geschrieben, gedacht, geträumt. Langeweile war nichts Negatives, es war nur ein Zustand. Und aus diesem Zustand heraus wurde ich oft kreativ.</p>



<p><strong>Was haben wir damals ausgehalten, was wir heute sofort wegdrücken?</strong></p>



<p>Heute spüre ich Medien inzwischen auch körperlich. Im Nacken und in den Augen zum Beispiel. Im Daumen, der scrollt, auch wenn es nichts mehr zu holen gibt. Und vor allem in dieser inneren Unruhe, die entsteht, wenn das Smartphone nicht greifbar ist. Eine Nervosität, die ich früher so nicht kannte.</p>



<p>Wenn ich bewusst offline bin wie beim Medienfasten, passiert etwas Merkwürdiges: Ich komme mehr im Moment an. Gleichzeitig tauchen Dinge auf, die ich sonst zuverlässig wegdrücke. Gedanken, die kreisen, Ängste, Gefühle, die manchmal keinen Namen haben. Erst fühlt sich das vor allem unangenehm an, fast bedrohlich. Und dann merke ich langsam, dass genau hier etwas liegt, das ich lange vermieden habe.</p>



<p><strong>Vielleicht nutzen wir Medien nicht, um informiert zu sein, sondern um nichts fühlen zu müssen?</strong></p>



<p>Diese Frage hat mich einfach nicht mehr losgelassen.</p>



<p>Ich habe begonnen, Medienfasten nicht als moralische Übung zu verstehen, sondern als Selbstexperiment. Bewusster Verzicht auf Smartphone, Nachrichten, digitale Hilfen und zeitweise auch die Rückkehr zu analogen Lösungen. Uhr statt Display. Atlas statt Navigation. Klapphandy statt Dauererreichbarkeit. Und dann schauen, was passiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1.png" alt="" class="wp-image-4962" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1.png 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1-300x300.png 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1-150x150.png 150w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1-768x768.png 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/Medienfasten_4Tage-1-510x510.png 510w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Gerade jetzt, während einer längeren Auszeit, habe ich es radikaler ausprobiert. Knapp zehn Tage fast komplett offline. Mit der Option, im Notfall erreichbar zu sein. Kein dogmatischer Schnitt, aber ein klarer Rahmen.</p>



<p>Es war leichter, als ich dachte. Vielleicht, weil Urlaub. Vielleicht, weil der äußere Druck geringer war. Im beruflichen Alltag wäre das in dieser Form kaum machbar. Und trotzdem habe ich gemerkt, wie sehr mich allein das Gefühl entlastet hat, nicht erreichbar sein zu müssen. Nicht reagieren zu müssen. Nicht informiert zu bleiben.</p>



<p>Abende ohne digitale Impulse: Lesen, sich gegenseitig vorlesen, der Kamin, mit dem Hund spielen. Zeit haben für Dinge, ohne sie nebenbei zu optimieren. Nicht wissen, wann ein Laden genau öffnet. Sich überraschen lassen. Auch mal falsch fahren. Warten. Und merken, dass das Leben trotzdem passiert.</p>



<p>Gleichzeitig kam der Entzug: Dieses Gefühl von Kontrollverlust. Die Angst, etwas zu verpassen. Die Frage, ob man noch dazugehört, wenn man nicht teilnimmt. Diese Unruhe, die zeigt, wie sehr das Digitale Teil unserer emotionalen Regulierung geworden ist.</p>



<p>Früher habe ich vielleicht manchmal besser gespürt, wo Gefühle im Körper sitzen. Wann ich müde bin, wann ich Hunger habe, wann etwas zu viel wird. Heute merke ich, wie oft ich weitermache, obwohl mein Körper längst etwas anderes sagt. Das Smartphone übertönt vieles. Es macht es leichter, Signale zu ignorieren.</p>



<p>Medien sind nicht böse. Sie helfen mir zu organisieren, mich zu orientieren, in Verbindung zu bleiben, mich zu inspirieren. Ich will nicht zurück in eine idealisierte Vergangenheit. Aber ich sehe, dass Technik Teile von uns übernommen hat. Vor allem in der Art, wie wir mit Emotionen umgehen.</p>



<p>Die Grenze verläuft für mich dort, wo ich Medien nutze, um etwas nicht fühlen zu müssen. Wo ich mich wegmache. Wo ich Leere nicht mehr aushalte. Wo Stille beängstigend wird, statt fruchtbar.</p>



<p>Beim Medienfasten bin ich diesen Gefühlen nicht ausgewichen. Ich bin ein Stück bei ihnen geblieben und das sicher nicht immer souverän, aber lang genug, um zu merken, dass sie nicht gefährlich sind. Nur ungewohnt. Und vielleicht sogar notwendig.</p>



<p>Ich glaube, wir haben verlernt, mit uns selbst zu sein, ohne uns sofort abzulenken. Und ich glaube, das hat Folgen für unsere Konzentration, für unsere Beziehungen und für unser Gefühl von Lebendigkeit.</p>



<p>Deshalb schreibe ich diesen Text. Es soll keine Anleitung sein und beinhaltet auch keine Lösung. Es ist nur eine Einladung. Zum Innehalten und vielleicht auch Ausprobieren. Zum ehrlichen Blick auf den eigenen Umgang mit Medien.</p>



<p>Ich arbeite mit Technik. Ich liebe sie. Und ich versuche gleichzeitig, den negativen Seiten etwas entgegenzusetzen. Für mich und für andere.</p>



<p>Wenn du Lust hast, dich diesen Fragen nicht allein zu stellen, lade ich dich ein zur Veranstaltung <strong><a href="https://lernortverbund.de/Veranstaltung/offline-verbindet-die-welt-bewusst-digital-im-alltag/">„Offline verbindet die Welt“</a></strong> am 27. Mai im <a href="https://framisa.de/was-niemand-weiss-gemeinsam-mehr-bewegen/">Raum der Wünsche</a> in Rochlitz. Es geht nicht um Verzicht um jeden Preis und ist mit Sicherheit kein Technik-Bashing. Lasst uns vielmehr gemeinsam erkunden, was passiert, wenn wir uns wieder mehr spüren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4957" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1-819x1024.jpg 819w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1-240x300.jpg 240w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1-768x960.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2026/02/1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p><strong>Vielleicht beginnt Veränderung nicht mit besserer Technik, sondern einfach mit der Bereitschaft, Stille wieder auszuhalten.</strong></p>



<p>Ich freue mich euch zu sehen!</p>



<p>Eure Christiane<br><a href="https://techniksprechstunde.info/">www.techniksprechstunde.info </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Yoga in Mittweida und Umgebung</title>
		<link>https://framisa.de/yoga-in-mittweida-und-umgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Nitzschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:51:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit für Körper, Geist und Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Körper, Bewegung & Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Mittweida]]></category>
		<category><![CDATA[Waldheim]]></category>
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					<description><![CDATA[Sanfte Dehnungs- und Gleichgewichtsübungen im Einklang mit dem Atem. Yoga aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte und stärkt die Muskulatur. Es wirkt vor allem in der Tiefenmuskulatur, sorgt für eine gute Durchblutung aller Körperbereiche einschließlich der Organe und hält die Gelenke geschmeidig. Entspannung und Wohlgefühl für Körper, Geist &#38; Seele. Meine Kurse richten sich an alle, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sanfte Dehnungs- und Gleichgewichtsübungen im Einklang mit dem Atem. Yoga aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte und stärkt die Muskulatur. Es wirkt vor allem in der Tiefenmuskulatur, sorgt für eine gute Durchblutung aller Körperbereiche einschließlich der Organe und hält die Gelenke geschmeidig. </p>



<p>Entspannung und Wohlgefühl für Körper, Geist &amp; Seele.</p>



<p>Meine Kurse richten sich an alle, die die wohltuenden Übungen des Yoga erfahren und erlernen oder einfach in der Gruppe regelmäßig praktizieren wollen.</p>



<p>Dauer: je 90 Min. Kurspreis: 10er Karte 120,- € &#8211; eine Probestunde ist möglich.</p>



<p>Ab sofort werden meine Kurse auch über die Krankenkassen gefördert &#8211; bitte erkundigt euch.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Techniksprechstunde für Senioren im Raum Mittelsachsen</title>
		<link>https://framisa.de/techniksprechstunde-fuer-senioren-im-raum-mittelsachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Scherch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 17:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik und IT]]></category>
		<category><![CDATA[Techniksprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geringswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Verbindung schaffen, Einsamkeit überwinden – Digital fit im Alter.&#8220; Ich biete individuelle Techniksprechstunden für Senioren an, um ihnen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern und Einsamkeit vorzubeugen. Als erfahrene Technikexpertin unterstütze ich ältere Menschen dabei, digital nicht abgehängt zu werden. Mit Geduld und Verständnis erkläre ich den Umgang mit Computern, Internet, Smartphones und Tablets. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>&#8222;Verbindung schaffen, Einsamkeit überwinden – Digital fit im Alter.&#8220;</em></p>



<p>Ich biete individuelle Techniksprechstunden für Senioren an, um ihnen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern und Einsamkeit vorzubeugen. Als erfahrene Technikexpertin unterstütze ich ältere Menschen dabei, digital nicht abgehängt zu werden. Mit Geduld und Verständnis erkläre ich den Umgang mit Computern, Internet, Smartphones und Tablets.</p>



<p><strong>Was ich anbiete:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Individuelle Beratung und Schulung:</strong> Ob Computer, Smartphone, Tablet oder Smart Home-Geräte – ich helfe Ihnen, diese Technologien zu verstehen, einzurichten und zu nutzen. Jede Beratung wird auf die individuellen Bedürfnisse und das Lerntempo der Teilnehmer abgestimmt. Beratungen können in Gruppen, aber auch im Einzelgespräch an neutralen Orten oder bei Ihnen zu Hause stattfinden.</li>



<li><strong>Veranstaltungen zu speziellen Themen:</strong> Ich biete Veranstaltungen zu wichtigen Themen wie beispielsweise Internetsicherheit und den Umgang mit sozialen Netzwerken an. Diese Workshops sind speziell auf die Interessen und Fragen der Teilnehmer ausgerichtet und bieten praxisnahe Tipps und Übungen.</li>



<li><strong>Zusammenarbeit mit Einrichtungen:</strong> Mein Angebot ist äußerst flexibel und umfasst auch die Zusammenarbeit mit Seniorenwohnheimen und anderen Einrichtungen. Ob im Rahmen städtischer Programme und Gemeinden oder auf private Anfrage – ich bin vielseitig und passe mich gern den Bedürfnissen meiner Klienten an.</li>
</ul>



<p><strong>Meine Mission:</strong></p>



<p>Ich möchte sicherstellen, dass ältere Menschen die Vorteile der digitalen Welt nutzen können und ihre Lebensqualität dadurch verbessern. Gemeinsam machen wir die digitale Welt zugänglicher und weniger einschüchternd.</p>



<p><a href="http://www.techniksprechstunde.info" data-type="link" data-id="www.techniksprechstunde.info">Hier gehts zur Webseite der Techniksprechstunde.</a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/techniksprechstunde/" data-type="link" data-id="https://www.instagram.com/techniksprechstunde/">Hier gehts zum Instagram-Profil.</a></p>



<p><strong>Regelmäßige Veranstaltungen</strong></p>



<p>Jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr findet eine offene Techniksprechstunde im Bürgerbüro am Markt in Geringswalde statt.</p>



<p>Jeden letzten Mittwoch im Monat findet von 16 bis 18 Uhr eine offene Techniksprechstunde im Raum der Wünsche in Rochlitz statt. </p>



<p>Ich freue mich über Kontakte und Vernetzung!</p>



<p>Christiane Scherch: hilfe@techniksprechstunde.info</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="585" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu-1024x585.jpg" alt="" class="wp-image-2262" style="width:410px;height:auto" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu-1024x585.jpg 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu-300x171.jpg 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu-768x439.jpg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/07/Techniksprechstunde_Visitenkarte_neu.jpg 1050w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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