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	<title>Gender Gap &#8211; Geschlechterlücke/Ungleichheit &#8211; framisa</title>
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	<title>Gender Gap &#8211; Geschlechterlücke/Ungleichheit &#8211; framisa</title>
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		<title>Equal Care Day &#8211; 29.Februar &#8211; Tag der Sorgearbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 12:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gender Gap - Geschlechterlücke/Ungleichheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Care-Arbeit ist überwiegend “unsichtbare Arbeit”. Sie wird, genau wie der Schalttag 29. Februar, oft übergangen. Daher findet der Equal Care Day am 29. Februar in Schaltjahren und in allen anderen Jahren am 1. März statt. Der Equal Care Day liegt auch deshalb auf dem 29. Februar, weil Care-Arbeit zu 80% von Frauen übernommen wird, ob [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/CareArbeit-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1549" style="width:332px;height:auto" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/CareArbeit-1024x576.png 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/CareArbeit-300x169.png 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/CareArbeit-768x432.png 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/CareArbeit-1536x864.png 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/CareArbeit.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-normal-font-size" style="font-style:normal;font-weight:600">Care-Arbeit ist überwiegend “unsichtbare Arbeit”. Sie wird, genau wie der Schalttag 29. Februar, oft übergangen. <strong>Daher findet der Equal Care Day am 29. Februar in Schaltjahren und in allen anderen Jahren am 1. März statt.</strong> Der Equal Care Day liegt auch deshalb auf dem 29. Februar, weil Care-Arbeit zu 80% von Frauen übernommen wird, ob im Privaten, im Ehrenamt oder im professionellen Bereich. Männer übernehmen also 20% und brauchen damit vier Mal so lange, um denselben Umfang an Fürsorge- und Care-Arbeit beizutragen. (https://equalcareday.de/haeufigste-fragen/)</p>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Hier weiter lesen:</summary>
<p>Den 29.2. gibt es nur alle vier Jahre und unter anderem ist an diesem Tag der Equal Care Day. Es ist der Tag, an dem die <strong>unsichtbare Sorge- und Pflege-Arbeit, das Sich-Kümmern</strong> im Fokus stehen. Das sollte eigentlich jeden Tag so sein, denn Care ist die Basis allen Wirtschaftens; buchstäblich alles würde stillstehen, wenn nicht Millionen Menschen Care-Arbeit leisteten, die aus Sicht der meisten gar keine &#8222;richtige&#8220; Arbeit ist.</p>



<p>Dieser Systemfehler hat zur Folge, dass Menschen, die Sorgeverantwortung tragen, in der Regel <strong>unter- oder unbezahlt</strong> sind. Und da <strong>über drei Viertel der Care-Arbeit von Frauen übernommen</strong> werden, sind sie es, die weniger Zeit haben für Beruf, Karriere und Mitgestaltung, für sich selbst – die deshalb mit statistisch weniger Einkommen und einer niedrigeren Rente auskommen müssen.</p>



<p>Die Ursachen für die Geringschätzung der Pflege- und Versorgungsarbeit sind <strong>historisch und strukturell bedingt</strong>, denn das Kümmern wurde schon immer den Frauen zugewiesen und als Herzenssache ausgebeutet, ganz nach dem Motto: Wer seine Kinder liebt, braucht auch keinen finanziellen Ausgleich.</p>



<p>Der Equal Care Day ist als Schalttag ist ein zusätzlicher Arbeitstag, für den keinerlei Ausgleich oder Entlastung vorgesehen ist – Arbeitnehmer*innen <strong>verschenken ihre Zeit</strong>. So geht es 365 Tage im Jahr all jenen, die sich privat um pflegebedürftige Angehörige, Kinder oder die kranke Nachbarin kümmern. Der Schalttag bedeutet eine zusätzliche Erhöhung des Bruttoinlandsprodukts um 10,5 Milliarden Euro, zusätzliche Steuereinnahmen von ca. 2,5 Milliarden Euro insgesamt oder 900 Millionen Euro für den Bundeshaushalt vor. Es ist an der Zeit, diese <strong>zusätzlichen Einnahmen</strong> dafür zu verwenden, den <strong>Care-Gap endlich zu schließen</strong>!</p>
</details>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><a href="https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gender-care-gap" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier findest du noch mehr Infos&#8230;</a></p>



<p class="has-medium-font-size"><a href="https://equalcareday.de/veranstaltungskarte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Und hier findest du Veranstaltungen rund um den Equal Care Day</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gender Care Gap &#8211; 87 Minuten pro Tag</title>
		<link>https://framisa.de/gender-care-gap-87-minuten-pro-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 11:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gender Gap - Geschlechterlücke/Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[überregional]]></category>
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					<description><![CDATA[kurz GCG; von&#160;englisch&#160;gender&#160;„Geschlecht“ und&#160;care&#160;„Fürsorge“ und beschreibt in der&#160;Soziologie&#160;und den&#160;Gender Studies&#160;den Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Zeitaufwand für unbezahlte Sorgetätigkeiten (Care-Arbeit) von Frauen und Männern. In&#160;Deutschland&#160;wird der Gender-Care-Gap anhand der&#160;Zeitverwendungserhebung&#160;berechnet. Datengrundlage ist aktuell die dritte repräsentative Zeitverwendungserhebung von 2012 und 2013 des&#160;Statistischen Bundesamtes.[1]&#160;Hiernach beläuft sich der Gender-Care-Gap in Deutschland momentan auf 52,4&#160;%; Frauen leisten somit pro Tag [&#8230;]]]></description>
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<iframe title="Gender Care Gap: Warum er so groß ist und welche Folgen das hat | JETZT MAL KONKRET | Teresa Bücker" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xvq1dyWdVdE?start=55&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d252ec85afe16512672a3758bd120ff">kurz GCG; von&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache">englisch</a>&nbsp;<em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gender">gender</a></em>&nbsp;„Geschlecht“ und&nbsp;<em>care</em>&nbsp;„Fürsorge“ und  beschreibt in der&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Soziologie">Soziologie</a>&nbsp;und den&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Studies">Gender Studies</a>&nbsp;den Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Zeitaufwand für unbezahlte Sorgetätigkeiten (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Care-Arbeit">Care-Arbeit</a>) von Frauen und Männern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-normal-font-size wp-elements-1dc2e4b53e5fa46ae4d867bd09fa569f">In&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland">Deutschland</a>&nbsp;wird der Gender-Care-Gap anhand der&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitverwendungserhebung">Zeitverwendungserhebung</a>&nbsp;berechnet. Datengrundlage ist aktuell die dritte repräsentative Zeitverwendungserhebung von 2012 und 2013 des&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Statistisches_Bundesamt">Statistischen Bundesamtes</a>.<sup><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Care-Gap#cite_note-1">[1]</a></sup>&nbsp;Hiernach beläuft sich der Gender-Care-Gap in Deutschland momentan auf 52,4&nbsp;%; </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-normal-font-size wp-elements-49b928523193bd6605de17d69a0826b6"><strong>Frauen leisten somit pro Tag 52,4&nbsp;% mehr unbezahlte Care-Arbeit als Männer</strong>. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-normal-font-size wp-elements-a2fabc1519ab1c4031d9cc769404b6f6"><strong>In absoluten Zahlen entspricht dies einem täglichen zeitlichen Mehraufwand von 87 Minuten.<sup><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Care-Gap#cite_note-2">[</a></sup></strong><sup><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Care-Gap#cite_note-2">2]</a></sup>&nbsp;Insgesamt arbeiten Männer und Frauen in etwa gleich viel – Frauen allerdings in einem deutlich höheren Maße unbezahlt.<sup><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Care-Gap#cite_note-3">[3]</a></sup>  (Wikipedia)</p>



<p class="has-medium-font-size">Spannende Lösungsvorschläge für das Problem gibt es hier:   <a href="https://equalcareday.de/manifest-kurzfassung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Equal Care Manifest</a></p>



<p><strong>und hier noch ein spannendes Buch zum Thema von Theresa  Bücker: </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://teresabuecker.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="628" height="1024" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/content-628x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1542" style="width:171px;height:auto" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/content-628x1024.jpeg 628w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/content-184x300.jpeg 184w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/content-768x1253.jpeg 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/content-942x1536.jpeg 942w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/content-1255x2048.jpeg 1255w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/content.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /></a></figure>
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		<title>Equal Pay Day &#8211; 6.März &#8211; Tag der Entgeldgleichheit</title>
		<link>https://framisa.de/equial-pay-day-6-maerz-24-tag-der-entgeldgleichheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 11:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gender Gap - Geschlechterlücke/Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[überregional]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Equal Pay Day ist ein Aktionstag, der darauf aufmerksam macht, dass Frauen weltweit überall weniger verdienen als Männer. Genauer gesagt: Er macht auf den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttoverdienst von Frauen und Männern aufmerksam. Diesen Unterschied nennt man auch Gender Pay Gap oder Geschlechterlohnlücke. Hier gibt es einen interessanten Podcast zum Thema&#8230;]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/EqualPayDay-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1532" style="width:282px;height:auto" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/EqualPayDay-1024x576.png 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/EqualPayDay-300x169.png 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/EqualPayDay-768x432.png 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/EqualPayDay-1536x864.png 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/EqualPayDay.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Der Equal Pay Day ist ein Aktionstag, der darauf aufmerksam macht, dass Frauen weltweit überall weniger verdienen als Männer. Genauer gesagt: Er macht auf den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttoverdienst von Frauen und Männern aufmerksam. Diesen Unterschied nennt man auch Gender Pay Gap oder Geschlechterlohnlücke.</p>



<p><a href="https://www.equalpayday.de/informieren/podcast/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier gibt es einen interessanten Podcast zum Thema&#8230;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gender Pay Gap</title>
		<link>https://framisa.de/gender-pay-gap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[framisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 11:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gender Gap - Geschlechterlücke/Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[überregional]]></category>
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					<description><![CDATA[Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt 18 Prozent weniger Gehalt als Männer, das hat das Statistische Bundesamt für das Jahr 2022 berechnet. Als Gender Pay Gap oder geschlechtsspezifische Lohnlücke wird die prozentuale Differenz zwischen durchschnittlichen Bruttostundenlohn der Männer und dem durchschnittlichen Bruttostundenlohn der Frauen im Verhältnis zum durchschnittlichen Bruttostundenlohn der Männer bezeichnet.Ein Teil dieser Lohnlücke [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/Design-ohne-Titel-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1525" style="width:337px;height:auto" srcset="https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/Design-ohne-Titel-1024x576.png 1024w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/Design-ohne-Titel-300x169.png 300w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/Design-ohne-Titel-768x432.png 768w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/Design-ohne-Titel-1536x864.png 1536w, https://framisa.de/wp-content/uploads/2024/02/Design-ohne-Titel.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt 18 Prozent weniger Gehalt als Männer, das hat das Statistische Bundesamt für das Jahr 2022 berechnet. Als Gender Pay Gap oder geschlechtsspezifische Lohnlücke wird die prozentuale Differenz zwischen durchschnittlichen Bruttostundenlohn der Männer und dem durchschnittlichen Bruttostundenlohn der Frauen im Verhältnis zum durchschnittlichen Bruttostundenlohn der Männer bezeichnet.<br>Ein Teil dieser Lohnlücke lässt sich auf sogenannte strukturelle Unterschiede zurückführen. Viele Frauen erlernen Berufe, die schlechter bezahlt sind, arbeiten seltener in Führungspositionen und häufiger in Teilzeit oder in Minijob.</p>



<p>Hast du schon mal vom Equial Pay Day gehört? </p>



<p>Rechnet man den Wert von 18 Prozent in Tage um, arbeiten Frauen vom 1. Januar an 66 Tage unentgeltlich. Der nächste <strong>Equal Pay Day findet deshalb am 6. März 2024 </strong>statt.</p>



<p><a href="https://www.equalpayday.de/informieren/">Hier findest du alle Informationen&#8230;</a></p>



<p>Interessante Websites zum Weiterlesen:</p>



<p><a href="https://www.destatis.de/EN/Themes/Labour/Earnings/GenderPayGap/_node.html">Was sagt das statistische Bundesamt dazu?</a></p>



<p>Könnte das Problem gelöst werden, wenn wir uns insgesamt einer kritischen Betrachtung des Themas &#8222;Arbeit&#8220; widmen? Hier ein paar Anregungen vom Konzeptwerk für neue Ökonomie in Leipzig:</p>



<p><a href="https://www.endlich-wachstum.de/kapitel/perspektiven-alternativen/methode/die-20-stunden-woche/">Warum eine 20-Stunden-Woche?</a></p>



<p>Und wenn Du weiter denkst, dann gehört auch der Gender Care Gap dazu. Schau hier&#8230;</p>
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