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Frauenorte Sachsen

„Mit dem Projekt „frauenorte sachsen“ will der Landesfrauenrat Sachsen e.V. die bewegende und vielfältige Frauengeschichte Sachsens sichtbar und Vorbilder bekannt machen sowie damit die Frauen würdigen, die auf politischem, sozialem, wirtschaftlichem, wissenschaftlichem, kulturellem und/oder sportlichem Gebiet besondere Leistungen vollbracht haben. Erstmals werden damit landesweit Stadt- und Regionalgeschichte aus der Sicht von historischen Frauenpersönlichkeiten wahrgenommen.

An den Lebens- und/oder Wirkungsorten der Frauen erinnern Tafeln in Form von Kurzbiografien über die besonderen Leistungen dieser Persönlichkeiten. Der erste Frauenort wurde im Oktober 2016 in Chemnitz eingeweiht. Inzwischen gibt es „frauenorte sachsen“-Informationstafeln in ganz Sachsen und es werden jährlich mehr. Über die Ausschreibungen werden jährlich fünf bis sechs Frauen vom „frauenorte sachsen“-Fachbeirat ausgewählt und gewürdigt.“ (Zitat von der Website www.frauenorte-sachsen.de)

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Erinnerungsort Hainichen

KZ-Außenlager Flossenbürg von 1944-45

In zwei Transporten kommen zunächst 150 polnische, dann 350 ungarische Jüdinnen aus Auschwitz, außerdem einige tschechische und staatenlose Frauen. Sie verrichten Zwangsarbeit für die Rüstungsindustrie in Hainichen.

Seit November 2007 erinnert ein Gedenkstein auf dem Friedhof an die im Außenlager Hainichen verstorbenen Frauen.

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Erinnerungsort Rochlitz

KZ-Außenlager von Flossenbürg

Ein Transport mit 200 jüdischen Ungarinnen und einer Russin kommt aus Auschwitz. Weitere 200 jüdische Frauen aus Ungarn und Polen, Griechenland, den Niederlanden, Deutschland und Italien kommen im Februar 1945 aus Bergen-Belsen. Sie verrichten Zwangsarbeit in der Teilefertigung für die Flugzeughydraulik bei der Mechanik GmbH.

Hier gibt es mehr Infos….